Die Studienplatzklage mit Rechtsanwalt Daniel Schmidt.
Ihr Weg zum Wunschstudienplatz!

Die Studienplatzklage im Studienfach Tiermedizin

Sie möchten das Studium der Tiermedizin aufnehmen und haben den erforderlichen NC nicht erreicht? Sie haben anrechenbare Leistungen, z.B. aus dem Biologiestudium, erworben oder im Ausland studiert und möchten in ein höheres Fachsemester der Tiermedizin einsteigen? An fünf Universitäten ist dies in Deutschland derzeit möglich: an der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Universität Leipzig und der Freien Universität Berlin.

Die Chancen, mittels der Studienplatzklage zum Studienplatz zu gelangen, haben in den vergangenen Vergabezeiträumen stark divergiert. Allgemein lässt sich sagen, dass die Chancen in den höheren Fachsemestern höher sind als für das erste Fachsemester. Da jedoch allgemein die Zahl der Studienplatzklagen im Studienfach Tiermedizin in den vergangenen Vergabezeiträumen auch für das erste Fachsemester rückläufig war, verteilen sich die ausgeurteilten Studienplätze (so diese von den Verwaltungsgerichten vergeben werden) auf entsprechend weniger Teilnehmer.

Bitte beachten Sie: erste Fristen für die außerkapazitäre Antragstellung sind in jedem Semester bereits zum 1. September d.J. (für das Wintersemester) zu wahren! Zum 1. März d.J. gilt die Frist zum Einstieg in das Sommersemester. Weitere Fristen folgen dann. In Bayern beispielsweise ist keine Frist festgesetzt. Es gilt also, je nach Zeitpunkt des 'Einstiegs' zu sehen, wo sinnvoll geklagt werden kann. Für die Tiermedizin sollten Sie daher nicht 'wählerisch' sein, was den Studienort betrifft!

Die Kosten der Kapazitätsverfahren teilen sich auf verschiedene Posititonen auf. Es fallen Kosten für die Beauftragung des eigenen Anwalts an, für eventuell beteiligte Anwälte der Gegenseite sowie für die Gerichtskosten. Kaum ins Gewicht fallen die Verwaltungsgebühren, die die Universitäten zum Teil geltend machen. Für all diese Positionen gelten gesetzliche Bestimmungen. Denn sie berechnen sich aus den von den Gerichten im Verfahren festgesetzten Streitwerten, die als Berechnungsgrundlage dienen. Sie sind also selbst nicht zu zahlen!

Der Streitwert beträgt in allen Verfahren um Zulassung zum Studium der Tiermedizin € 5.000,00. Hieraus errechnen sich rund € 300 Gerichtskosten sowie € 540,50 je Verfahren für die gegnerischen Anwälte. In den Verfahren gegen die FU Berlin fallen die Gerichtskosten sowie die Anwaltsgebühren in zwei Verfahrenssträngen an (Eil- und Klageverfahren).

Es ist ratsam, frühzeitig Ihre persönliche Situation zu besprechen. Denn diese beeinflusst maßgeblich die insgesamt anfallenden Kosten. Dabei kann ein eventuell begrenztes Budget gern Berücksichtigung finden.








Um weitere Informationen hierzu zu erhalten, kontaktieren Sie uns gern unter der Rufnummer 02191-24071! Wir stehen Ihnen für ein kostenloses, erstes Infogespräch gern zur Verfügung! Oder schreiben Sie uns an info@studienplatzklage-schmidt.de, wir rufen Sie gern zu einer Ihnen passenden Zeit zurück!




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